Non-mydriatische Weitwinkel-Funduskamera - Augenarztpraxis Buchen

Non-mydriatische Weitwinkel-Funduskamera

Schnelle und sichere Diagnose

Non-mydriatische Weitwinkel-FunduskameraSchnelle und sichere Diagnose von Erkrankungen des Augenhintergrunds mit der non-mydriatischen Fundusfotografie. 

Diabetes mellitus ist die häufigste Ursache für Erblindung, ausgelöst durch diabetesbedingte Erkrankungen am Augenhintergrund (Retina).

Die Retina wird von vielen kleinen Blutgefäßen versorgt. Diese Gefäße werden durch langfristig erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte geschädigt. Leider kann der Betroffene dieses Krankheitsbild selbst nicht wahrnehmen, auch wenn bereits schwere Schädigungen vorliegen.

Nur die gezielte Untersuchung des Augenhintergrundes kann zum Nachweis dieses Krankheitsbildes führen. Dazu wird die Pupille normalerweise mit Tropfen erweitert (Mydriasis). Das "Weittropfen" des Auges kann zu Glaukomanfällen führen und beeinträchtigt das Sehvermögen nach der Untersuchung. Daher darf ein untersuchter Patient für mehrere Stunden kein Fahrzeug führen.

Um die Diagnostik dieser Erkrankung zu erleichtern, wurde in der Augenarztpraxis Buchen die non-mydriatische Weitwinkel-Funduskamera eingeführt.Das Eidon kombiniert die Vorteile von konventioneller Photographie mit der SLO Technologie und überzeugt als einziges System mit Echtfarben Aufnahmen.  Eidon liefert brillante 60° Bilder bei enger Pupille mit nur einer einzelnen Aufnahme. Das vollautomatische System lässt sich intuitiv per Tablet (siehe Bild) steuern.

Vorgehen: Für eine Aufnahme muss die Pupille in der Regel nicht erweitert werden. Dies erspart Ihnen unangenehme "Augentropfen" (die die Pupille erweitern) und Sie sind für diese Untersuchung nicht auf einen Fahrer angewiesen.

Ihr Nutzen: Erkrankungen des Augenhintergrunds können frühzeitig erkannt und notwendige Therapien rechtzeitig eingeleitet werden.

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